AK202 REBINA BioEnergie

Gegenstand der Anteils-Kategorie AK202 REBINA BioEnergie ist die Investition in Kurzumtriebsplantagen (KUP) für den Anbau von Weidensetzlingen (Salix viminalis) zur Erzeugung von Energieholz, mit dem Ziel, Überschüsse aus dem Verkauf der Holzernte oder aus der energetischen Verwertung (Strom und Wärmegewinnung) in eigenen Kraftwerksanlagen zu erzielen.

 

Kooperationspartner ist für den Anbau, Pflege und Ernte der Salix-Energieholz-Plantagen ist die Firma REBINA Agrar srl., welche in Rumänien eine Baumschule für Salix viminalis betreibt.

 

REBINA BioEnergie kauft Weidensetzlinge welche von REBINA Agrar auf gepachteten Flächen für eine Anbauzeit von bis zu 30 Jahren gepflanzt werden. Die Salix-Energieweiden werden regelmäßig alle drei Jahre geerntet und als Hackschnitzel an Kraftwerksbetreiber verkauft oder in eigenen Kraftwerksanlagen zur Strom- und Wärmegewinnung genutzt.



REBINA ist Lizenzpartner von SalixEnergi Europa AB

REBINA Agrar srl. ist lizenzierter Partner der Firma SalixEnergi Europa AB für Süd-Ost-Europa. Die Baumschule der REBINA im Kreis Timis, Rumänien, erzielt vor allem mit den Weidensorten Inger, Tordis und Tora aus eigener Aufzucht beste Ergebnisse.

 

"Salix for Energy" ist die Zielsetzung der REBINA Agrar. Wie aus Weiden-Stecklinge in kurzer Zeit Holz-Pellets entstehen, das können Sie hier sehen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.rebina.ro

 

REBINA Sachwertbeteiligung mit Zukunft

Die Anteils-Kategorie AK202 REBINA BioEnergie investiert in den Anbau schnellwüchsiger Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen zur ökologischen und ökonomischen Energiegewinnung.


Das auf Agrarflächen produzierte Holz wird als Agrarholz bezeichnet und in Form von sogenannten KurzUmtriebsPlantagen (KUP) angebaut. Einmalig im Frühjahr angepflanzt, kann daraufhin der Energiewald für einen Zeitraum von ca. 20 bis 30 Jahre genutzt werden. Im Gegensatz zur klassischen forstwirtschaftlichen Nutzung werden die Bäume in kurzen Zeiträumen („kurzem Umtrieb“, 3 bis 8 Jahre) abgeerntet. Bei der Ernte wird lediglich der oberflächige Aufwuchs genutzt, denn aus den im Boden verbleibenden Wurzelstöcken treiben die Pflanzen wieder neu aus.

 

Die Vorteile dieser Flächennutzung mit KUP sind, neben den stabilen Erträgen und Preisen des Ernteholzes, die hohe Genügsamkeit hinsichtlich der Standortansprüche. Für den Anbau von Energieholz eignen sich vorzugsweise Agrarflächen, die hinsichtlich geographischer Lage, Bodenstruktur und Auflagen für die landwirtschaftliche Produktion problematisch sind. Die tiefe Wurzelbildung der Energieholzpflanzen ermöglicht den Aufschluss von Nährstoff- und Wasserreserven, die für einjährige Pflanzen nicht erreichbar sind.

 

Klassische KUP-Pflanzen sind Baumarten wie Pappel, Weide und Robinie die besonders im Hinblick auf Ertragszuwachs und Krankheitsresistenz gezüchtet wurden. Sie sind schnellwüchsig, anspruchslos und wenig pflegebedürftig. Mit der Einrichtung von Energieholzflächen sind zeitliche Rohstofflieferverträge mit regionalen Partnern möglich. So lassen sich Investitionen und Verzinsungen leicht kalkulieren.

 

Vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an Holz weltweit und des prognostizierten Holzmangels bereits in den kommenden 10 Jahren, ist der Anbau von KUP eine der nachhaltig erfolgsorientierten Anlagen schlechthin.



Information zu Salix Viminalis - SalixEnergi Europa
Von 2011 in deutsch.
SalixEnergi Prospekt 2011.pdf
PDF-Dokument [3.7 MB]
Salix for Energy Prospekt - REBINA Agrar srl.
Von 2011 in rumänisch.
Catalog Rebina Salix.pdf
PDF-Dokument [3.5 MB]